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Ich hab‘ grad was Interessantes entdeckt.

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Und zwar, dass sich mein Verhalten ändert, abhängig davon, ob ich alleine zuhause bin oder eben zu zweit. Mein Mann ist ja für 10 Tage geschäftlich nach China geflogen.

Erst dachte ich, das kann ich ja jetzt hier echt nicht schreiben als selbsternannte AufräumQueen. Und doch, seit neuestem kann ich. Denn es geht nicht darum, perfekt zu sein, alles sofort zu erledigen, es geht darum, das zu leben, was sich für mich gut anfühlt. Ich war lange so eine Überperfekte, die immer alles gleich und in einem zügigen Tempo erledigen musste. Ja, ich sage bewusst „musste“. Als ich es mir dann erlaubte, es anders zu tun, weil es mir plötzlich egal war – oh Wunder, wo kommt das jetzt her, fragte ich mich -, ob etwas rumliegt. Und in mir kam eine totale Erleichterung auf und gleichzeitig die Idee, ich sei ab sofort nicht mehr glaubwürdig als AufräumCoach. Und tatsächlich gab ich meine Berufung dann ein paar Wochen später auf. Das geht bei mir immer noch ziemlich fix, von Idee zu Umsetzung. 🙂

Ich erzählte mir die Geschichte, dass mich Aufräumen nicht mehr interessiert und langweilt und nicht wichtig ist und keiner das wissen will und braucht. Du kennst diese Abwärtsschlaufe, vermute ich mal, aus eigener ErfaIch hab‘ grad was Interessantes entdeckt.

Und zwar, dass sich mein Verhalten ändert, abhängig davon, ob ich alleine zuhause bin oder eben zu zweit. Mein Mann ist ja für 10 Tage geschäftlich nach China geflogen.

Erst dachte ich, das kann ich ja jetzt hier echt nicht schreiben als selbsternannte AufräumQueen. Und doch, seit neuestem kann ich. Denn es geht nicht darum, perfekt zu sein, alles sofort zu erledigen, es geht darum, das zu leben, was sich für mich gut anfühlt. Ich war lange so eine Überperfekte, die immer alles gleich und in einem zügigen Tempo erledigen musste. Ja, ich sage bewusst „musste“. Als ich es mir dann erlaubte, es anders zu tun, weil es mir plötzlich egal war – oh Wunder, wo kommt das jetzt her, fragte ich mich -, ob etwas rumliegt. Und in mir kam eine totale Erleichterung auf und gleichzeitig die Idee, ich sei ab sofort nicht mehr glaubwürdig als AufräumCoach. Und tatsächlich gab ich meine Berufung dann ein paar Wochen später auf. Das geht bei mir immer noch ziemlich fix, von Idee zu Umsetzung. 🙂

Ich erzählte mir die Geschichte, dass mich Aufräumen nicht mehr interessiert und langweilt und nicht wichtig ist und keiner das wissen will und braucht. Du kennst diese Abwärtsschlaufe, vermute ich mal, aus eigener Erfahrung.

Und genau so überraschend überkam mich der Impuls: Was, wenn es genau darum ginge? Das Gerümpel im Kopf loszulassen, um die Art von Ordnung zu leben, die mir entspricht? Und weshalb sollte das niemand hören und lesen wollen? Die entspannteste Art aufzuräumen ever?

Tja, da war ich wieder – mit Aufräumen im Kopf! 🙂

Und um den Bogen zu meinem Mann, dem bekennenden Jäger und Sammler, zu schliessen: Wenn er da ist, glaube ich, ich müsste diesem früheren Bild entsprechen, einen Gegenpol bilden – und das ist ganz einfach nicht wahr, merke ich eben.

Danke Schatzi für diese Erkenntnis! Geniess‘ deinen Aufenthalt & ich freue mich jetzt schon darauf, dich wieder ganz nah zu spüren.

Was, wenn es auch für dich plötzlich ganz leicht sein dürfte? 🧚‍♀️