Allgemein

Warum vertraust du dir so wenig?

67076647_10220056678109704_5045628971186651136_o

Warum musst du immer so viele Dinge gleichzeitig tun? Wieso ist dein Leben so stressig?

Passiert es dir manchmal, dass du die einfachsten Dinge nicht auf die Reihe kriegst bzw. völlig neben dir stehst?

Es ist gut möglich, dass dir die Antwort nicht gefallen wird. Da ist es ja gut, dass ich heute nicht aufgestanden bin, um nett zu sein. Sondern um meinen Job zu machen. Coach zu sein.

Es gibt die Menschen, die vor lauter Duracell-Modus abends vor dem Fernseher in den Schönheitsschlaf fallen und es gibt die Menschen, die voll durchpowern. Hier was trinken gehen mit der Kollegin, dann ins Zumba, später noch ins Kino und zuhause, obwohl alle Zeichen auf Erholung stünden, nächtens noch die Mails checken und zwei Stunden im Facebook abhängen. Und dein Kopf rattert dir schon vor, was am nächsten Tag dran ist: Lunch im neuen angesagten Lokal mit diesen chicen Menschen, die nur über andere reden und sich gegenseitig übertreffen, wenn sie über ihr cooles Leben plaudern. Ja, ich weiss. Du willst dazu gehören, kein Sonderling sein. Ich habe mich Jahrzehnte lang falsch dafür gemacht, dass ich kein Gruppentier bin, ich halte es einige Tage aus, selbst zu zweit wird es mir schon bald zu viel. Ich habe es immer und immer wieder versucht, mich einzubringen, einfach locker drauf zu sein, dazuzugehören. Und je mehr ich mich angestrengt habe, desto einsamer fühlte ich mich. Bis ich herausgefunden habe, dass sich zugehörig sein und Zeit alleine zu verbringen, keinesfalls ausschliessen. Was es braucht ist Klarheit. Als erstes in dir selbst. Was willst du gerade in dem Moment? Und was braucht es, damit du das freundlich und bestimmt kommunizieren kannst?

Auch wenn du zuhause bist, allein. Warum gönnst du dir nicht mal Stille? Ohne Radio, CD, Fernseher, Internet? Wovor hast du Angst? Vor den Gedanken, die dann auftauchen und dich nicht mehr schlafen lassen? Vor der tiefen Traurigkeit in dir, wie oberflächlich dein Leben geworden ist? Wie müde du bist, den anderen Leuten zuzuhören bei ihrem 08/15-Geplänkel? Du blätterst den Prospekt durch mit der Meditationswoche in Stille im Kloster, das gar nicht weit von dir entfernt liegt. Und dann packt dich das Grausen vollends: Was fange ich eine ganze Woche nur mit mir an, ohne zu sprechen? Da dreh‘ ich ja durch! Ja, vielleicht wäre es gut, wenn da mal ein paar Sicherungen durchbrennen bei dir, dann gibt’s Platz für neue.

Und falls du keine Lust aufs Kloster hast, wie könntest du dir jeden Tag eine kleine Einheit „Zeit für dich“ göWarum musst du immer so viele Dinge gleichzeitig tun? Wieso ist dein Leben so stressig?

Passiert es dir manchmal, dass du die einfachsten Dinge nicht auf die Reihe kriegst bzw. völlig neben dir stehst?

Es ist gut möglich, dass dir die Antwort nicht gefallen wird. Da ist es ja gut, dass ich heute nicht aufgestanden bin, um nett zu sein. Sondern um meinen Job zu machen. Coach zu sein.

Es gibt die Menschen, die vor lauter Duracell-Modus abends vor dem Fernseher in den Schönheitsschlaf fallen und es gibt die Menschen, die voll durchpowern. Hier was trinken gehen mit der Kollegin, dann ins Zumba, später noch ins Kino und zuhause, obwohl alle Zeichen auf Erholung stünden, nächtens noch die Mails checken und zwei Stunden im Facebook abhängen. Und dein Kopf rattert dir schon vor, was am nächsten Tag dran ist: Lunch im neuen angesagten Lokal mit diesen chicen Menschen, die nur über andere reden und sich gegenseitig übertreffen, wenn sie über ihr cooles Leben plaudern. Ja, ich weiss. Du willst dazu gehören, kein Sonderling sein. Ich habe mich Jahrzehnte lang falsch dafür gemacht, dass ich kein Gruppentier bin, ich halte es einige Tage aus, selbst zu zweit wird es mir schon bald zu viel. Ich habe es immer und immer wieder versucht, mich einzubringen, einfach locker drauf zu sein, dazuzugehören. Und je mehr ich mich angestrengt habe, desto einsamer fühlte ich mich. Bis ich herausgefunden habe, dass sich zugehörig sein und Zeit alleine zu verbringen, keinesfalls ausschliessen. Was es braucht ist Klarheit. Als erstes in dir selbst. Was willst du gerade in dem Moment? Und was braucht es, damit du das freundlich und bestimmt kommunizieren kannst?

Auch wenn du zuhause bist, allein. Warum gönnst du dir nicht mal Stille? Ohne Radio, CD, Fernseher, Internet? Wovor hast du Angst? Vor den Gedanken, die dann auftauchen und dich nicht mehr schlafen lassen? Vor der tiefen Traurigkeit in dir, wie oberflächlich dein Leben geworden ist? Wie müde du bist, den anderen Leuten zuzuhören bei ihrem 08/15-Geplänkel? Du blätterst den Prospekt durch mit der Meditationswoche in Stille im Kloster, das gar nicht weit von dir entfernt liegt. Und dann packt dich das Grausen vollends: Was fange ich eine ganze Woche nur mit mir an, ohne zu sprechen? Da dreh‘ ich ja durch! Ja, vielleicht wäre es gut, wenn da mal ein paar Sicherungen durchbrennen bei dir, dann gibt’s Platz für neue.

Und falls du keine Lust aufs Kloster hast, wie könntest du dir jeden Tag eine kleine Einheit „Zeit für dich“ gönnen? Was wäre es, das du geniessen würdest, wenn alles möglich wäre? So 30 Minuten am Tag? Und es braucht nicht mal immer das Gleiche zu sein.

Siehst du: Auch das ist Aufräumen. Und noch so viel mehr. 

Sehnst du dich nach tiefer Zufriedenheit, egal, wo und mit wem du gerade bist? Ja, auch da schauen wir gemeinsam hin. Jetzt oder nie: http://bit.ly/2LXidxV